| Update-Übersicht |
Hallo liebe User,
so kurz vor Jahresende möchte ich Euch nun auch noch ein kleines Update zu
Verfügung stellen. Ich möchte hier nun auch noch allen Usern danken, die mich
übers Jahr mit Infos oder einfach der Möglichkeit Ihren Schlepper abzulichten
unterstützt haben. Ich wünsche Euch hiermit alles Gute fürs neue Jahr.
Euer Webmaster Jan
| 1. | Auf der Seite
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| E-1514 Hydraulischer Löffelbagger | |
| Ende der sechziger Jahre wurde als Nachfolger des E-153 vom Traktorenwerk "Roter Bagger"
Kiew/UdSSR der Hydraulische Löffelbagger vom Typ E-1514 in die DDR
eingeführt. Er basierte auf dem Schleppertyp MTS-5C oder MTS-5CM, welcher
eine Motorleistung von 50 PS besaß, die er aus einem 4-Zylinder Viertakt
Dieselmotor D-48M (Elektrostart) bzw. D-48L (Anlassmotor) bezog. Die
Hydraulikanlage bestand aus 2 Kreisläufen, welche von insgesamt 4
Hydraulikpumpen mit einer Förderleistung mit 166 l/min gespeist wurde. Der
E-1514 hatte ein mechanisches 5-Gang-Schaltgetriebe mit einem
Zwischengetriebe und einem sperrbarem Differentialgetriebe, womit der
Schlepper auf der Straße eine Geschwindigkeit von 22,2 km/h erreichte.
Äußerlich sieht der E-1514 dem E-153 sehr ähnlich, dennoch gibt es einige
Unterscheidungsmerkmale: beim E-1514 wurde der Dieseltank
über das Planierschild verlegt, während beim E-153 hier kein Tank vorhanden
war und das Fahrerhaus bestand beim E-1514 nur noch aus ein Segeltuchdach
aufgezogen auf einem stabilen Metallrahmen. Als Arbeitsausrüstungen standen
wie auch schon beim E-153 ein Hochlöffel mit 0,15 cm³,
ein Tieflöffel mit 0,15 cm³, eine
Ladeschaufel mit 0,50 cm³, der Kranhaken
und das 2,0 m breite und 680 mm hohe Planierschild zur Verfügung. Das
Einsatzgebiet des E-1514 war auch weiterhin Größtenteils die Melioraton. In
der Beschaffung kostete der neue Typ 46.000 Mark der DDR (Preis fürs Jahr
1971). Weitere technische Daten: Betriebsgewicht: 5100 kg, Schwenkwinkel des Arbeitsgerätes
160 Grad, Tragkraft am Hakengeschirr bei größter Ausladung 500 kg, L/ B/ H ca. 6,30/ 2,00/ 3,50 m.* |
![]() Hydraulischer Löffelbagger E-1514 |
| 2. | Auf der Seite
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| SchRN-3,0 Schwadmähwerk | |
Vom Landmaschinenwerk G. Dimitroff in Russe Bulgarien wurde für den RS 09 ein Schwadmähwerk vom Typ
SchRN-3,0 für den Frontanbau importiert. Das Erntegut wird vom Schneidwerk
geschnitten und durch ein Fördertuch nach der linken Seite abgelegt. Ein
rotierender Halmteiler und die Haspel gewährleisten eine einwandfreie
Zuführung des Erntegutes. Einsatzmöglichkeiten: Der Schwadmäher SchRN- 3,0
konnte zur Schwadernte fast aller Druschfrüchte, außer rankender Früchte wie
Erbsen, eingesetzt werden. Das Haupteinsatzgebiet war das Schwadlegen von
Ölfrüchten, geradstengligen Hülsenfrüchten und Futterpflanzensamenträgern.
Er konnte aber auch zur Mahd von lagernden Getreidebeständen eingesetzt
werden. In der Regel ist der Mähdrusch dem Schwaddrusch wirtschaftlich
überlegen. Trotzdem ist für bestimmte Kulturen und unter bestimmten
Bedingungen der Schwaddrusch notwendig, obwohl dabei für die Ernte höhere
Kosten entstehen als beim Mähdrusch. Die volkswirtschaftlichen Vorteile des
Schwadmähers SchRN-3,0 gegenüber den zum Schwadlegen verwendeten Mähbindern
lag vor allem in der größeren Arbeitsbreite und damit einer größeren
Flächenleistung und in der Verwirklichung der Einmannbedienung. Die
Einsatzkosten wurden mit etwa 32,00 MDN je ha angegeben. (Mähbinder E 152 ca.
41,00 MDN/ha). Der Arbeitszeitaufwand betrug ca. 1,0 Akh/ha (Mähbinder E 152
ca.3,3 Akh/ha). Weitere technische Daten: Arbeitsbreite 3,0 m, L/ B/ H 6550/ 3600/
2450 mm, Masse 620 kg, Fingerteilung 76,2mm, Messerhub 83 mm,
Fördertuchbreite 1200 mm, Haspeldurchmesser 1400 mm Haspelbreite 2800 mm,
Haspelarme 5, Arbeitsgeschwindigkeit 3,0 - 7 km/h, Transportgeschwindigkeit 10 km/h.* |
![]() Schwadmähwerk SchRN-3,0 an einem GT 124 |
| 3. | Auf der Seite
- bei den "Kfl" wieder einige Ergänzungen einfügen können, Danke an die Einsender |
| 4. | und wer für
Weihnachten noch Geschenke sucht wird vielleicht auf der Seite
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FORTSCHRITT in die Marktwirtschaft Land- und Forstmaschinen aus den neuen Bundesländern im Einsatz Autor:
Jan Welkerling Preis: 29,00 EUR |
![]() Das Buch
erscheint in limitierter Auflage und |
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Typenbuch DDR Lastkraftwagen Autor: Udo Paulitz Zugegeben, viele verschiedene Marken und Fahrgestelle gab es nicht bei den Lastkraftwagen der DDR. Das Bild prägten vor allem die LO- und W50-Frontlenkertypen, die Barkas B 1000-Transporter und Haubenwagen wie Robur oder Garant. Was den ostdeutschen Lkw-Verkehr einzigartig machte, war seine Vielfalt an Bauvarianten und Aufbauten für Serienfahrzeuge. Der permanente Mangel an Nutzfahrzeugen nämlich forderte Improvisationstalent von all denen, die etwas zu transportieren hatten. So waren es die allenthalben anzutreffenden Sonder- und Eigenumbauten, sogenannte »Selbstgestrickte«, die das Straßenbild belebten und unverwechselbar machten. Mit seinem »Typenbuch der DDR-Lkw« (GeraMond Verlag) erinnert der renommierte Nutzfahrzeug-Experte Udo Paulitz unter anderem an diese Unikate. Vom Kleinlaster wie der Diesel-Ameise und den wendigen Multicars, von Fahrzeugen der leichten Nutzklasse wie dem Phänomen Granit bis zu den zahlreichen Importen wie Ural 375D oder Jelcz 317D - jedes Modell wird mit fundierten Texten porträtiert. Diese wissen nicht nur alles zu Entwicklung und Verwendung der Fahrzeuge, sondern vermitteln auch eine Fülle an zeitgeschichtlichen Hintergrundinfos. In den technischen Datentabellen lassen sich die wichtigsten Fakten kompakt auf einen Blick erfassen, 180 authentische, überwiegend farbige und unveröffentlichte Abbildungen sowie mehrere zeitgenössische Werbeplakate illustrieren den Typenatlas. Ein kompetentes Nachschlagewerk - für fachliche Einsteiger ebenso geeignet wie für Kenner der Materie (144 Seiten, 200 Bilder, Format 17 x 24 cm) Preis: 19,95 EUR |
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Bildatlas der DDR Feuerwehrfahrzeuge Autor: Udo Paulitz Um sie vor dem Vergessen zu bewahren und ihre beachtliche Typenvielfalt zu dokumentieren, erscheint im GeraMond Verlag der "Bildatlas der DDR-Feuerwehrfahrzeuge" von Udo Paulitz, der als profilierter Kenner der technischen Historie bereits zahlreiche Bücher zum Thema veröffentlicht hat. Übersichtlich strukturiert und mit 200 meist farbigen und unveröffentlichten Abbildungen attraktiv bebildert, zeigt er die ganze Bandbreite der Fahrzeuge von 1949 bis 1990 - und das waren keineswegs nur die landeseigenen, standardisierten Fahrgestelle und Aufbauten. Ein Kapitel widmet sich den Modellen, die in der Nachkriegszeit zum Einsatz kamen und vorwiegend aus den 1920er Jahren stammten, ein anderes präsentiert Importfahrzeuge aus "Bruderländern" wie die Typen Tatra T 138 oder T 815. Auch Westimporte werden vorgestellt und natürlich die eigenen Fahrzeuge, vom Löschfahrzeug LF-TSA über die Robur-Frontlenker bis hin zu verschiedenen Sonderkonstruktionen auf IFA W 50. Jedes Modell wird mit Einsatzzweck sowie den historischen und technischen Daten detailreich porträtiert. Ausführliche Bildlegenden und eine Fülle an Hintergrundinformationen erläutern für das Verständnis der ostdeutschen Fahrzeugentwicklung wichtige Zusammenhänge. Ein umfassendes Nachschlagewerk, geeignet für thematische Einsteiger ebenso wie Kenner der Materie. (144 Seiten, 200 Bilder, Format 22 x 26 cm) Preis: 19,95 EUR |
HINWEIS !
Denk Bitte an die neue Bildfunktion "HB", denn ab sofort werden wenn möglich und nötig Fahrzeuge und Maschinen von 2 Seiten gezeigt. Im Grundzustand seht Ihr natürlich nur 1 Bild. Fahrt Ihr mit Eurer Maus aber über das Bild (nicht klicken!!), dann wechselt das Bild automatisch auf die 2. Ansicht. Dieses Verfahren heißt "Hoverrn" (Überfahren). Fahrzeuge und Geräte die mit einem Hover-Bild hinterlegt sind, werden deshalb rechts oben über dem Bild mit dem Zusatz "HB" (Hover-Bild) gekennzeichnet. Außerdem werden die Bilder ab sofort etwas größer dargestellt. Die bisher eingestellten Bilder werden nach und nach vergrößert eingestellt.
Hinweise und Ergänzungen Bitte an
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