Forstfahrzeuge- und Geräte

(in alphabetischer Reihenfolge)

Forstfahrzeuge/Geräte aus der DDR

AHZ Astholzerkleinerer  
Der Astholzerkleinerer ist eine sattellastige mobile Anhängemaschine und kann ganzjährig auf traktorbefahrbaren forstwirtschaftlichen Endnutzungsflächen eingesetzt werden. Er dient zum zerkleinern von in Wällen oder Haufen hackgerecht abgelegtem Schlagabraum zu Holzhackschnitzeln. Es können Äste und Zweige, vorrangig von Kiefern und Fichten, aber auch von anderen Baumarten verarbeitet werden. Für den Antrieb des AHZ war speziell der Traktor ZT 323 vorgesehen. Die mit 1000 U/min laufende Zapfwelle treibt über ein Getriebe die Häckseltrommel und 6 Pumpen für die Hydraulik des AHZ an. Die Hacktrommel ist mit 4 Messerträgern bestückt und rotiert mit 85 U/min. Jeder Messerträger besteht aus 3 Messern mit einer Schneidenlänge von 300 mm, mit entsprechenden Gegenmessern. Mit den 6 Hydraulikpumpen werden angetrieben: der Greifer (Drehen, Öffnen, Schließen), der Lastarm (Heben, Senken, Schwenken), die Hacktrommelrückdrehung, der Zusatzfahrantrieb, die Presswalze (Drehen, Heben) die Späneabförderung und der Einzug. Für die Drehbewegungen sind jeweils Geromotoren eingebaut. Für einige Funktionen ist im Traktor ein Zusatzsteuerpult eingebaut. Auch der Zusatzfahrantrieb wird elektro-hydraulisch gesteuert. Weitere technische Daten: L/ B/ H ca. 12000/ 3000/ 3950 mm, freie Einzugslänge 3600 mm, Zuführöffnung Breite 850 mm, Höhe 450 mm, Hacktrommel Ø 800 mm, Breite 850 mm.*
 
AHZ Astholzerkleinerer

Ein Astholzzerkleinerungsgerät, welches mit dem ZT 323-A angetrieben
wurde. Gut zu sehen der Greiferarm und das nach rechts zeigende
Kettenförderer der Späneabförderung. Foto: Jens Buchholz
 

ASP-2 Anbaustreifenpflug  

Der Anbaustreifenpflug ASP-2 diente zur Herstellung von Pflanzstreifen bei noch vorhandenen Stockbesatz, zur Bodenvorbereitung für Naturverjüngung, zur Bodenverwundung bei Vorbeugung und zur Bekämpfung von Walbränden. Der Einsatz konnte auf allen traktorenbefahrbaren Flächen erfolgen. Der ASP-2 wurde aus robusten Schweißbaugruppen hergestellt. Am Pflugrahmen ist durch eine starre Schweißverbbindung der Pflugkörper angebracht. Plaggenwalzen, Scheibensech und Tiefenbegrenzungsrollen waren durch Steck- bzw. Schraubverbindungen beweglich bzw. stufenlos verstellbar am Rahmen befestigt. An der Vorderseite des Rahmens befand sich als Verbindungsglied mit der Traverse ein Gelenk, das ein seitliches Ausweichen des Pflugkörpers bei Hindernissen ermöglichte. An der Traverse waren ein Stockabweiser und die beiden unteren Anlenkpunkte für die 3-Punktaufhängung angebracht. Das Transportrad ist durch eine Steckverbindung an der Rückseite des Rahmens befestigt und konnte während des Pflügens hochgeklappt oder abgenommen werden. Als energetische Basis sollte ein Schlepper der 14-kN-Zugkraftklsse zum Einsatz kommen. Durch die Zugwirkung wurde zunächst mittels Scheibenech die Grasnarbe ca. 150 mm tief vertikal aufgeschnitten. Das nachfolgende Pflugschar hob die Grasnarbe an. Die beidseitig am Pflugschar angebrachten Seitenschneider schneideten die Grasplaggen von unten an, so daß diese vom Pflugkörper beiderseitig nach außen abgekippt wurden. Die nachfolgenden Plaggenwalzen drückten die Grasplaggen dann an. Zwischen den abgelagerten Grasplaggen lag dann der gewünschte Pflanzstreifen. Je nach Bedingungen konnte eine Leistung von 2,0 bis 2,5 ha/Schicht erreicht werden. Vom ASP-2 wurde auch eine veränderte Variante als Streifenkarrenpflug angeboten. Weitere technische Daten: L/ B/ H 2680/ 1630/ 1290 mm, Arbeitstiefe bis 150 mm, Breite der Pflugsohle 740 mm, Arbeitsgeschwindigkeit ca. 4 km/h, Masse 580 kg.*
 

Anbaustreifenpflug ASP-2, Foto: Lars Lämmerhirt

Anbaustreifenpflug ASP-2, deutlich sind die beschriebenen Teile
wie Pflugschar, Plaggenrollen und Scheibensech zu sehen,
Foto: Lars Lämmerhirt
 

DFU 451 Forstrücketraktor  
Der DFU 451 ist ein schmalspuriger allradgetriebener Spezialrücketraktor mit Knickgelenk, der auf Grund seiner Wendigkeit besonders für das Rücken von Langholz in Vornutzungsbeständen eingesetzt wird. Hergestellt wurde der Traktor beim VEB Forsttechnik Oberlichtenau. Als Motor wurde der 4 VD 8,8/8,5-2 SRF (Multicar M25) verwendet, der bei 2500 U/min 38 PS (28,0 kW) leistet. Das Getriebe ist ein mech. 4-Gang Getriebe mit 2 Gruppen, womit Geschwindigkeiten zw. 1,0-21 km/h erreicht werden können. Die Bremsanlage ist als hydraulische 2-Kreisbremsanlage ausgeführt. Die Handbremse wirkt über Seilzug auf die Vorderräder. Die Hydraulikanlage versorgt die Lenkung, und dient zur Betätigung des Polterschildes und der Seilwinde. Der Wendekreis beträgt 6,50 m. Zur Ausrüstung gehört eine Seilwinde HW 20 mit 50 m Seil an der max. 1,5 m³ Nadelholz (= 900 kg) angehangen werden können. Die max. Seilzugkraft beträgt 18 kN. Frontseitig ist ein Polterschild und am Heck ein Rückeschild montiert. Spezialseile (Chokerseile) dienen zum Anbinden des zu rückenden Holzes, die dann in die Seilführungshaken des Zugseiles eingehangen werden. Die Neigung darf in Fahrtrichtung max. 59° (Bergauf), und max. 38° (Bergab) betragen. Die Neigung in Höhenschichtlinie wird mit max. 38° (breite Spur) und max. 31° (schmale Spur) angegeben. Weitere technische Daten: L/ B/ H: 1460/ 1650/ 2170 mm, Radstand 2080 mm, Bodenfreiheit 285 mm, Gewicht 2650 kg, Spurbreite 1330 mm. Mit etwas Glück ist dieser seltene Schlepper auch heute noch im Forst zu finden.*
 
DFU 451 mit Polterschild und Rückewinde HW 20, Foto: Patrick Welkerling

DFU 451 mit Polterschild und Rückewinde HW 20
Foto: Patrick Welkerling
 

RA-40/001 Rückeausrüstung  
Die Rückeausrüstung RA 40/001 wurde im VEB Kombinat Forsttechnik Waren/Müritz hergestellt und ist vorgesehen zum Anbau an den MTS-52 und 82 und dient zum Rücken von Einzelstämmen und Bündeln bis zu 4 fm in der Vor- und Endnutzung nach dem Chokererseilprinzip. Die Rückeausrüstung besteht aus den Baugruppen Rückewagen, Eintrommel, Rückeschicht mit Seilführungseinrichtung und Polterschild. Der Rückewagen ist am Traktorheck und wird durch ein Zugseil der Winde in die Transportstellung hochgezogen. Weitere technische Daten: Gesamtlänge 5770 mm, Gesamtbreite 1970 mm, Breite Polterschild 1600 mm, max. Hublast Polterschild 2000 kp, max. Zugkraft der Winde 4000 kp, Leistung 30-50 fm/Schicht. Ich hoffe ich bekomme hier noch weitere Details heraus und vor allem mal ein Einsatzbild!*
 
MTS-52 SUPER mit dem zur RA-40/001 gehörenden Polterschild

MTS-52 SUPER mit dem zur RA-40/001 gehörenden
Polterschild
 

RPK-V Räumpflanzkombine  HB
Die Räumpflanzkombine RPK-V wurde vom VEB Forsttechnik Waren/Müritz gebaut und diente der maschinellen Pflanzung von verschulten Pflanzen und Säumlingen. Sie konnte im Flachland oder im Mittelgebirge eingesetzt werden und alle Arten von Holzpflanzen von 40 bis 800 mm auf traktorbefahrbaren Standorten anpflanzen. Die RPK-V besteht aus den Baugruppen: Räumteil, Kombinationsrahmen, Tiefenbegrenzungsrolle, Pflanzteil und der Sitzgruppe mit Dach. Als energetische Basis kamen Traktoren der 20 kN-Zugkraftklasse (ZT 300, ZT 303, ZT 320-A, ZT 323-A, LKT-80, LKT-81) zum Einsatz. Die Räumpflanzkombine wurde dabei an die standardgerechte Dreipunktaufhängung angebaut. Der Arbeitsvorgang sieht wie folgt aus: eine Räumschnecke legt den Pflanzstreifen vom Bewuchs und dem Boden frei. Eine Kolterscheibe mit nachfolgendem Pflugschar zieht den Pflanzspalt, in welche die zwischen die Pflanzscheiben eingelegten Pflanzen eingesetzt und von den Andruckrollen angedrückt werden. Der Pflanzabstand, die Pflanztiefe und Stellung im Boden wurden durch entsprechende Einlegen der Pflanzen zwischen die Pflanzscheibe erreicht. Weitere technische Daten; Pflanzgeschwindigkeit: 1,6 bis 2,5 km/h, Pflanzabstand: beliebig, Flächenleistung bei optimalen Bedingungen: 0,3 ha/h, Schichtleistung (8,75h): 1,2 bis 2,2 ha/h, Transportgeschwindigkeit: 20 km/h, Arbeitskräfte: 1 Traktorist, 2 Pflanzer, 1 Zubringer und Nachpflanzer, L/ B/ H: 2730/ 2400/ 2450 mm, Masse: ca. 1500 kg, Arbeitsbreite: 400 mm, Durchmesser der Pflanzscheibe: 1,20 m, Tiefe und Breite des Pflanzspaltes: 200/100 mm. Die Räumpflanzkombine RPK-V wurde Anfang der 1980er Jahre vom Nachfolgetyp RPK-U abgelöst. Der Unterschied bestand jedoch nur im Räumteil. Die an der RPK-V verbaute Räumschnecke wurde bei der RPK-U durch einen Räumschar ersetzt.*

Räumpflanzkombine RPK-V
 

S 400 Kippmast-Seilrückeanlage  
Die Kippmast-Seilrückeanlage wurde beim VEB Forsttechnik Oberlichtenau hergestellt. Sie wurde aufgebaut auf ein Basistraktor vom Typ ZT 300. Die Anlage diente zur Bergaufrückung von Rohholz aus entasteten und unentasteten Bäumen und Baumteilen, vorzugweise Langrohholz aus Vornutzungsbeständen in nicht befahrbarem Gelände. Mit diesem Rückeverfahren war es möglich, Hölzer von solchen Flächen zu bergen, wo bisher eine Rückung mittels Traktoren oder Pferden nicht möglich war. Der Gittermast wurde am an der Traktorhydraulik aufgesattelt, war 2-teilig ausgeführt und wurde beim Transport nach vorn umgeklappt und auf eine Ablage abgelegt. Im Mastkopf waren Umlenkrollen für Tragseil,  Zugseil und Abspannseile eingebaut. Die Zapfwelle des Traktors trieb die Doppeltrommelseilwinde über ein Schneckengetriebe an. Die Trommeln waren für Zug und Tragseil bestimmt, es war aber nur Bergaufförderung möglich. Kupplungen und Bremsen von Zugseil- und Tragseilwinde wurden elektropneumatisch gesteuert. Die Bremsen waren federbelastet und wurden elektropneumatisch gelöst. Bei Ausfall der Pneumatikanlage wurden also beide Winden angebremst. Die Abspannwinden sind handbetätigt und das eigentliche Spannen erfolgt mittels Tragseil. Der Laufwagen ist ein klemmbarer Automat, wobei  die Laufwagenklemmung am Tragseil und gleichzeitige Zugseilentriegelung durch Bewegungsumkehr eingeleitet werden. Das Lösen der Laufwagenklemmung und Zugseilentriegelung wurden bei Anschlagen der Last ausgelöst. Die Steuerung der Winden erfolgte elektropneumatisch und die Zugseilwinde konnte auch per Kabelfernbedienung gesteuert werden. Weitere technische Daten: Gesamtmasse (Transport) 7260 kg, L/ B/ H (Transport) 5700/ 2150/ 3480 mm, max. Seilkraft Tragseilwinde 50 kN, Seildurchmesser 16 mm, Seillänge 410 m, max. Seilkraft Zugseilwinde 25 kN, Seildurchmesser 10 mm, Seillänge 430 m, Seilgeschwindigkeit 1,39 - 2,33 m/s (Nenndrehzahl des Traktors).*
 
Kippmast-Seilrückeanlage S 400 in Transportstellung uuf ZT 300-C

Kippmast-Seilrückeanlage S 400 in Transportstellung
auf ZT 300-C
 

"Stralsund" Räumrechen  
Der Räumrechen "Stralsund" war für den Kettentraktor TDT sowie für Spezialrücketraktoren der Reihe LKT ausgelegt. Der Einsatz des Räumrechens erfolgte auf Kahlflächen mit schwierigen Geländebedingungen, wo der Einsatz der Räumrechen "Tharandt" und "Niesky" nicht mehr möglich war. Mit dem Räumrechen wurde der Schlagabraum und der vom Stock getrennte Unterwuchs wahlweise auf Haufen oder Wälle zusammengeschoben. Während des Räumvorganges wurde durch den Traktoristen mit Hilfe der Hydraulik der Rechen in der erforderlichen Höhe über den Erdboden gesteuert. Er bestand aus einem Grundrahmen, der in Schweißkonstruktion aus Profilmaterial gefertigt wurde. Der Anbau am Traktor erfolgte an den Befestigungspunkten die das Polderschild aufnahmen. Am oberen Rahmenträger waren bewegliche Räumzinken montiert. Während des Räumvorganges lagen die Zinken am unteren Querträger an. Je nach Schwierigkeitsgrad und Anfall konnte mit dem Rechen eine Leistung von 0,60 bis 1,20 ha je Schicht beräumt werden. Weitere technische Daten: L/ B/ H 720/ 2340/ 1245 mm, Zinkenlänge 985 mm, Zinkenabstand im Paar 290 mm, Zinkenanzahl 4 Paar, Masse 600 kg.*
 
Räumrechen Typ Stralsund am LKT 81

Räumrechen "Stralsund" am Spezialrücketraktor LKT 81
Foto: Lars Lämmerhirt
 

 

Forstfahrzeuge/Geräte aus Import

LKT 80 Rücketraktor  
Der Forstrücketraktor LKT 80 wurde ab 1973 im Maschinenbauwerk "Turcianski Strojarne" in Trstena in der damaligen CSSR hergestellt. Ab 1978 wurde der Typ auch in die DDR eingeführt. Er diente vornehmlich zum Rücken und Poltern von starkem Stammholz. Der Motor, ein Wassergekühlter 4 Zylindermotor vom Typ Zetor 8001.14 mit einem Hubraum von 4560 cm³, leistete 80 PS bei 2200 U/min. Der Antrieb über das mechanische 5-Ganggetriebe wirkte auf alle 4 Räder, die Höchstgeschwindigkeit lag bei 25 km/h. Die Vorderachse war pendelnd gelagert, die Hinterachse starr eingebaut. Die Betriebsbremse ist als pneumatisch auf alle Räder wirkende Zweikreis-Bremse ausgeführt. Das Fahrzeug war mit einer hydraulischen Rahmen-Knicklenkung ausgestattet. Die Forsttechnische Ausrüstung besteht aus dem frontseitig angebauten Polterschild sowie der heckseitig aufgebauten Eintrommel-Winde (Zugkraft 60 kN) und dem starrem Rückeschild. Der LKT 80 konnte zum Rücken in Schicht- oder Fall-Linie bis zu einer Hangneigung von 15 bzw. 20° eingesetzt werden. Je nach Rückenentfernung und Einsatzbedingungen konnte der Schlepper eine Rückeleistung von 60 bis 100 fm Holz je Schicht erreichen. Weitere technische Daten: L/ B/ H 5400/ 2300/ 2585, kleinste Bodenfreiheit 445 mm, Spurweite v/h max. 2200 mm verstellbar, kleinste Wendekreisdurchmesser 9260 mm, Radstand 2400 mm, Bereifung v/h 16.9/14-30 10 PR, Leermasse 6400 kg, zul. Nutzlast 3600 kg, zul. Gesamtmasse 10.000 kg, zul. Achslast v/h 5000 kg. Mit etwas Glück sind einige dieser robusten Rückefahrzeuge auch heute noch im Alltagseinsatz in Thüringen und Sachsen vorzufinden.*
 
LKT 80 in typisch roter Farbgebung. Foto: Helmut Starke

LKT 80 in typisch roter Farbgebung.  Foto: Hartmut Starke
 

LKT 81 Rücketraktor  
Der LKT 81 wurde bei Turcianski Strojarne n.p. Martin (ZTS) in der CSSR hergestellt. Er ist ein spezieller Traktor für die Arbeiten im Forst, weshalb er eine spezielle Rückeeinrichtung besitzt. Der LKT ist ein Knicklenker mit Allradantrieb mit einem Radstand von 2400 mm. Der Motor ist ein 4 Takt- Dieselmotor von Typ Zetor 8001.14 der bei 2200 U/min 80 PS leistet. Die Höchstgeschwindigkeit wird mit ca. 25 km/h angegeben. Die Bremsanlage ist als pneumatische Allrad-Zweikreisbremse ausgeführt. Aus der Leermasse 6400 kg mit der zul. Nutzlast 3600 kg ergibt sich eine zul. Gesamtmasse von 10000 kg. Weitere Angaben speziell zu den "Rückefähigkeiten" sind leider nicht bekannt, aber vielleicht bringt der Einzug in die HP mehr Details.*
 
LKT 81 in sehr gepflegtem Zustand, Foto: Michael Noack

Ein LKT 81 in sehr gepflegtem Zustand, Foto: Michael Noack
 

 Quellennachweis:
- Prospekte und Bedienungsanleitungen VEB Forsttechnik Oberlichtenau
- Prospekte und Bedienungsanleitungen VEB Forsttechnik Waren
- Prospekte und Bedienungsanleitungen ZTS Martin, CSSR
- Prüfberichte ZPL Potsdam-Bornim

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